KI-Einsatz: Warum menschliche Expertise wichtiger ist als Automatisierung
KI-Einsatz: Warum menschliche Expertise wichtiger ist als Automatisierung
KI-Einsatz: Warum menschliche Expertise wichtiger ist als Automatisierung
Studie: KI-Einsatz führt zu Mehrarbeit statt Entlastung | heise online
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz führt zwar dazu, dass Mitarbeiter schneller arbeiten und teilweise ihre Arbeitszeit sogar freiwillig ausdehnen – all dies aber möglicherweise auf Kosten ihrer Gesundheit
Es drohten Ermüdungserscheinungen, geschwächte Entscheidungsfähigkeit und Burnout. Als eine Art Zwischenbilanz der noch in Arbeit befindlichen Studie empfehlen die Forscher Unternehmen, klare Regeln für den Gebrauch von KI zu etablieren.
Die Forscher vermuten, dass die KI den Mitarbeitern das Gefühl gibt, mehr schaffen zu können und dass sich dies motivierend auswirkt
Manche Arbeitshandlung fühlte sich plötzlich nicht mehr nach Arbeit an, weshalb auch die Hemmschwelle sank, Arbeit in die frühen Morgenstunden und den Abend zu verlagern
Vorgesetzten falle es aber schwer, zu unterscheiden, was echte Produktivitätsgewinne seien und was nur nicht nachhaltige Intensität sei.
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mieser Bezahlung und Stress zu kämpfen – und kündigen deswegen oft viel eher als grob vergleichbare Berufsgruppen
Zum einen ist der Zugang zu solchen Jobs niedrigschwellig
73 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schnell und einfach aufgenommen wurden. 67 Prozent schätzen die zeitliche Flexibilität, und 55 Prozent sehen darin eine zusätzliche Verdienstmöglichkeit neben einem anderen Job.
Gig-Worker:innen dabei nicht notwendigerweise Deutsch sprechen müssen
41 Prozent gaben der Studie zufolge an, dass der Job für die jeweilige digitale Arbeitsplattform ihre Haupttätigkeit ist. Rund ein Fünftel geht einer weiteren Erwerbstätigkeit nach, während insgesamt knapp 30 Prozent studieren oder sich sonst wie weiterbilden
Knapp 60 Prozent der Gig-Worker:innen kündigen selbst, in der Vergleichsgruppe sind dies nur knapp 20 Prozent
61 der Befragten haben den Job nur als vorübergehende Tätigkeit geplant, wenn sie nach dem Grund ihrer Kündigung gefragt wurden. Dahinter folgen mit 44 Prozent die schlechte Bezahlung und mit 41 Prozent die unangenehmen Arbeitsbedingungen
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