Fakenews

64 bookmarks
Custom sorting
Bundestagswahl - Wie Facebook die Wahl beeinflusst
Bundestagswahl - Wie Facebook die Wahl beeinflusst
Facebook ist Marktplatz, Werbefläche, Durchlauferhitzer für Unterhaltung und Information.
Facebook ist eine der wichtigsten Arenen im Kampf um politische Deutungshoheit geworden.
Traditionelle Institutionen verlieren die Kontrolle über Debatten. Neugegründete, auf Viralität spezialisierte Nachrichtenseiten mischen mit; neue <i>Influencer</i> tauchen auf, die keine Partei brauchen; Bots - automatisierte Software, getarnt als Accounts echter Menschen - verbreiten Nachrichten ebenso wie Desinformation.
Dicht versiegelte Filterblasen, in denen Nutzer ausschließlich mit zur eigenen Einstellung passenden Informationen konfrontiert werden, gibt es auf politischer Ebene im deutschen Facebook praktisch nicht.
Die AfD verharrt eher in einer Echokammer, wie sie fürs Radio genutzt wird, um einen Halleffekt zu erzeugen. Auf das Internet übertragen: in einem abgegrenzten Resonanzraum, in dem Äußerungen im Inneren bleiben und dort verstärkt werden.
Was einen Industriezweig nach dem anderen ereilt hat, trifft nun die repräsentative Demokratie, wie wir sie kennen: Disruption, ausgehend vom Silicon Valley - täglich befeuert von Millionen Nutzern.
Sie profitiert digital umso mehr von der populistischen Grundierung ihrer Slogans, die auf Facebook wie ein Brandbeschleuniger wirkt.
Umstritten ist, wie undurchdringlich diese Wände sind, wie sehr sie unsere Wahrnehmung prägen, unsere Meinungsbildung beeinflussen, wie stark sie uns womöglich von (für uns) unbequemen Informationen und Haltungen abschotten. Denn das Phänomen der Filterblasen und Echokammern gab es schon immer - allerdings wächst im Netz die Gefahr, sich in ihnen einzurichten.
Auch “Fake News” sind nicht der Untergang der Demokratie. Nachrichten lassen sich überprüfen, Fälschungen nachweisen, Bots aufspüren. Der politische Diskurs und der Wahlkampf haben den Schritt ins Digitale vollzogen. Willkommen in der Facebook-Demokratie.
·gfx.sueddeutsche.de·
Bundestagswahl - Wie Facebook die Wahl beeinflusst
Gronkh, LeFloid und Co.: Wie YouTuber mit der Bundestagswahl umgehen - SPIEGEL ONLINE
Gronkh, LeFloid und Co.: Wie YouTuber mit der Bundestagswahl umgehen - SPIEGEL ONLINE
Und einen anderen interessiert vor allem, ob Merkel einen Account bei der <a href="https://s3.amazonaws.com/fotostrecke/fotostrecke-139807.html" title="Spieleplattform Steam" class="text-link-int lp-text-link-int">Spieleplattform Steam</a> hat, "wie jeder Mensch".
Influencer, also Meinungsmacher, die öffentlich meistens über Dinge wie Games, Schminke oder ihren Alltag sprechen und für die Klicks eine zentrale Währung sind. Auf der anderen Seite stehen Menschen, die Themen wie Flüchtlinge oder Steuergesetze umtreiben, Zukunftsmacher also, die letztlich aber auch auf Zählbares angewiesen sind: auf Wählerstimmen.
Vermutlich kann man Deutschlands Erstwähler auf keinem anderen Kanal besser erreichen.
Denn YouTube-Deutschland ist, was die erste Liga der Stars geht, vor allem eins: unpolitisch.
Könnten sich die Wahlkämpfer ein Testimonial frei aussuchen, würden sie wohl bei Leuten wie LeFloid oder Gronkh landen.
Gerade zählt Mundt, 29, zur Jury eines Wettbewerbs namens "<a href="https://gnbk.de/" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">Germanys Next Bundeskanzler/in</a>" und will <a href="https://www.faz.net/80prozen" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">mit der "FAZ" die Wahlbeteiligung steigern</a>.
Ich möchte mich ungern instrumentalisieren lassen", sagt er, der sich politisch "relativ links von der Mitte" verortet
Leute wie <a href="https://www.youtube.com/user/Nfes2005" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">Tilo Jung</a>, der weiter Spitzenpolitiker interviewt. <a href="https://www.youtube.com/user/MrTrashpack" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">MrTrashpack</a>, der mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung über Fake News aufklärt. <a href="https://www.youtube.com/user/MrWissen2go" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">MrWissen2Go</a> - auch er ist einer der vier Merkel-Befrager -, der gemeinsam mit dem Kanal <a href="https://www.youtube.com/channel/UCKGMHVipEvuZudhHD05FOYA" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">Simplicissimus</a> die Parteien vorstellt.
So wollen etwa am 17. September 15 YouTuber wie <a href="https://www.youtube.com/user/RobBubble" target="_blank" title="" class="spTextlinkExt text-link-ext lp-text-link-ext">RobBubble</a> in einem mehrstündigen "Community Live Stream" mit ihren Fans über die Wahlen sprechen.
Und am Wahltag, dem 24. September, soll es sogar eine Art Wahlnacht-Livesendung auf YouTube geben. Hinter dem Projekt steht das Künstlernetzwerk Studio71, das die Abendshow für Funk produziert, und das auch das Merkel-Interview mit den vier YouTubern auf den Weg gebracht hat.
·m.spiegel.de·
Gronkh, LeFloid und Co.: Wie YouTuber mit der Bundestagswahl umgehen - SPIEGEL ONLINE
Meinungsfreiheit: Die Würde des Roboters ist antastbar
Meinungsfreiheit: Die Würde des Roboters ist antastbar
Instagram-Account des vollautomatisierten Sinnsprüchegenerators <a class="" href="https://www.instagram.com/p/Bhrn31AjRFT/?taken-by=inspirobot.me" target="_blank">die Botschaft "<em>Humankind is okay</em>"</a>
Tageslosung <a class="" href="https://www.instagram.com/p/BgpD6RyDKkH/?taken-by=inspirobot.me" target="_blank">"<em>Humans are horrible</em>"</a>: Menschen sind furchtbar.
mehr
Aber niemand wird auf diese Bots reagieren, weil es offensichtliche Bots sind.
Man müsse als Mensch wissen, ob man im Netz mit anderen Menschen debattiere oder mit Maschinen, die sich als solche nicht zu erkennen geben, sagt Hertzberg.
Das kann man auch
Er hat deshalb den <a class="" href="https://leginfo.legislature.ca.gov/faces/billTextClient.xhtml?bill_id=201720180SB1001" target="_blank">Gesetzentwurf mit dem Kürzel SB 1001 </a>im Senat von Kalifornien eingebracht, der künftig das Programmieren von Bots untersagen soll, die sich als natürliche Person ausgeben und somit Menschen gezielt über ihre künstliche Existenz hinwegtäuschen.
Wir können diese Bots nicht loswerden", sagt Hertzberg, "und darauf zielen wir auch gar nicht ab. Aber wir haben hier Zustände wie im Wilden Westen, und niemand kennt die Regeln."
Doch Wirkung und Anzahl von Lyrik-Bots erscheinen marginal angesichts Zigtausender Propaganda-Bots, die inzwischen das politische Meinungsbild mitbeeinflussen.
Nur weil es viele Retweet Bots gibt heißt das nicht, dass sie einen Einfluss auf die politische Meinungsbildung haben.
Audiodaten von Amazons Alexa auswerten will
Alexa zeichnet erst auf und verschickt, wenn jemand Alexa oder ein anderes vereinbartes Codewort sagt. Es werden also nur bedingt Audiodaten zu finden sein, weil keine unterbrechungsfreie Kommunikation zu finden sein wird, sondern eher Befehle an Alexa.
Jahrhundertelang fragte die angloamerikanische Philosophie – der Empirismus und Utilitarismus – eher bodenständig danach, was Dinge tun und was sie nutzen. Die kontinentaleuropäische Philosophie – der Idealismus insbesondere – hingegen interessierte sich eher für das tieferliegende Wesen der Dinge.
Doch was heißt das überhaupt: Würde? In der Philosophie unterscheidet man zwischen Dingen, die einen Preis und die einen Wert haben.
dass "für die ausgeklügeltsten autonomen Roboter ein Status als elektronische Person festgelegt werden könnte, die für den Ausgleich sämtlicher von ihr verursachten Schäden verantwortlich wäre, sowie möglicherweise die Anwendung einer elektronischen Persönlichkeit auf Fälle, in denen Roboter eigenständige Entscheidungen treffen oder anderweitig auf unabhängige Weise mit Dritten interagieren".
Person dasjenige Subjekt, dessen Handlungen einer Zurechnung fähig sind und die keinen anderen Gesetzen folgt als denen, die sie sich selbst gibt"
Die Stimme von Duplex klingt nicht nur menschlich, ihre KI benutzt auch äußerst menschliche Ticks wie "Äh" und "Hmmm", um noch authentischer zu klingen und sich zugleich Rechenzeit für die nächste Frage oder Antwort am Telefon zu verschaffen.
·zeit.de·
Meinungsfreiheit: Die Würde des Roboters ist antastbar
Bilder-Fake in 30 sek. erkennen - YouTube
Bilder-Fake in 30 sek. erkennen - YouTube
Manipulierte Bilder fluten Facebook und Co. Und auch Du bist vielleicht schon darauf reingefallen. Das muss nicht sein. Ein Fake-Check dauert nur 30 Sekunden. Linktipps: + Google Bildersuche: http://bit.ly/2wjpBtP + Yandex Bildersuche: …
·youtube.com·
Bilder-Fake in 30 sek. erkennen - YouTube